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Junge Patienten und ihre Famiiien werden in der Pflege zu wenig beachtet

Autor*innen: Bronner, C.;   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 44   |   Heft: 7   |   Seiten: 50 bis 52   |   Erscheinung: 01.07.2019   |   DOI: 10.3936/docid190681


Abstract

Die Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München (AKM) betreut seit 15 fahren bayernweit Familien mit lebensverkürzend und/oder lebensbedrohlich schwersterkrankten Ungeborenen, Neugeborenen, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Auch schwerstkranke Eltern mit Minderjährigen im Haushalt werden seit zwei Jahren versorgt.


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