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Mollath ist überall?

Autor*innen: Tolmein, O.;   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 38   |   Heft: 9   |   Seiten: 36 bis 37   |   Erscheinung: 01.09.2013   |   DOI: 10.3936/docid144999


Abstract

In der Süddeutschen Zeitung, in der FAZ, selbstverständlich in der taz, in Dutzenden von Blogs, in der ZEIT, bei „Beckmann, in Fernsehdokumentationen, Hörfunkbeiträgen und im Internet begegnet er uns: Gustl Mollath, der Mann mit dem seltsamen Bart und dem melancholischen Blick, ist überall nur nicht mehr in der psychiatrischen Klinik. Und das ist gut so, denn egal was Gustl Mollath ist ein Whistle-blower, Geschädigter eines Justizirrtums, Psychiatrieopfer oder Gewalttäter, Straftäter oder unschuldig Verfolgter in den Maßregelvollzug gehört er heute, mehr als sieben Jahre nach seiner Verurteilung, nicht.


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